{{Short description|Highest hill in the Bramwald in the Weser Uplands in South Lower Saxony}} {{Other uses}} {{Infobox mountain | name = Totenberg | image = | image_caption = | elevation = {{Höhe|408.1|DE-NN|link=true }} ({{convert|408.1|m|ft|disp=output only|abbr=on}}) | elevation_ref = | isolation = | isolation_ref = | prominence = | prominence_ref = | range = Weser Uplands | location = South Lower Saxony, {{GER}} | map = Germany Lower Saxony | map_image = | coordinates = {{coord|51.52861|N|9.64861|E|type:mountain_region:DE-NI_scale:100000|format=dms|display=inline,title}} | range_coordinates = | coordinates_ref = }}
The '''Totenberg''', at {{Höhe|408.1|DE-NN|link=true}},<ref name="BfN-Karten">{{citation|title=Kartendienste|trans-title=Map service|url=http://www.bfn.de/0503_karten.html|archive-url=https://web.archive.org/web/20121219061530/http://www.bfn.de/0503_karten.html |date=2012-12-19|publisher=Federal Agency for Nature Conservation (Germany) (BfN)|archive-date=December 19, 2012 }}</ref> is the highest hill in the Bramwald, a forested hill range in the Weser Uplands in South Lower Saxony.
The hill is surrounded by the ''Totenberg nature reserve'' with an area of about 437 hectares, of which 342 ha is managed as "near-natural forest". The rest is designated as ''Naturwald'' (95 ha) where logging is prohibited. Signs indicate that it may not be entered. <!-- Hier gilt auch das generelle Nutzungsverbot, denn dieser Teil des Hochwalds wird vollkommen sich selbst überlassen.
== Namensursprung == Forstorte mit dem Namen Totenberg gibt es häufiger. Es liegen dort aber keine Friedhöfe, vielmehr handelt es sich meist um siedlungsferne Gebiete, deren Nutzung einer überregionalen Gemeinschaft, zum Beispiel dem Gau, zustand. Darin steckt ein indogermanischer Wortstamm, der unter anderem in der lateinischen Vokabel ''totus = alle'', enthalten ist. -->
== Geography ==
=== Location === The Totenberg is in the western part of the district of Göttingen in the northern half of the Bramwald and the Münden Nature Park. The River Nieme flows around the lower part of its northern slopes and discharges into the Upper Weser somewhat further west near Bursfelde. Southwest of the hill is Hemeln, to the southeast is the municipality of Niemetal.
=== Topography and geology === Between 195 and 408 metres the Totenberg lies on typical Bunter Sandstone beds mixed in with loess. <!-- == Geschichtliches == Nach der örtlichen forstlichen Überlieferung hatten die Bewohner der am Bramwald gelegenen Dörfer keinerlei Nutzungsrechte am Gebiet des Totenbergs. Das wurde gewissermaßen zementiert durch Karl den Großen mit seiner Erklärung zum Bannforst. Deshalb gab es am bzw. auf dem Totenberg auch nicht, wie in anderen Teilen des Bramwalds, eine Entwicklung zum Eichenwald. Mit Absicht wurde gerade hier 1989 das Naturwaldgebiet eingerichtet. Ohne gravierende Veränderungen hatte hiesig immer Buchenwald als natürliche Waldform vorgeherrscht.
== Schutzgebiete == Auf rund 95 ha soll sich am Totenberg der Wald wieder ohne jede forstliche Nutzung in Richtung Naturwald entwickeln. Allerdings ist Jagd weiterhin notwendig, weil sonst eine starke Konzentration von Wild eine natürliche Entwicklung sehr erschwerte. Die Forstliche Versuchsanstalt in Göttingen verfolgt die Veränderungen in diesem Gebiet. Es zeichnet sich jetzt schon ab, dass im Forst nachwachsender Jungwald der Buche alle anderen Mischbaumarten, z. B. Fichte, Eiche, Lärche, Ahorn und Esche, verdrängt. Auch für Spaziergänger ist das Gebiet gesperrt. Die Ruhe gefällt besonders den scheuen Tierarten wie Wildkatze und Schwarzstorch. In der dortigen Wolfsschlucht hielt sich auch im Jahr 2003 die durchwechselnde Wölfin längere Zeit auf, die erhebliche Aufmerksamkeit in der Bevölkerung erregte. Fast ausschließlich handelt es sich heutzutage schon um 140-jährige Buchenbestände mit eingemischten Fichten und Eichen.
Das Naturwaldgebiet ist der Kern eines rund 437 ha<ref name="BfN-Karten" /> großen und 1989<ref name="BfN-Karten" /> gegründeten Naturschutzgebiets ''Totenberg'' (NSG-Nr. 165935),<ref name="BfN-Karten" /> in dem nach der Verordnung eine besonders naturfreundliche Forstwirtschaft betrieben wird. In diesem Kerngebiet werden sich die Menschen künftig ansehen können, wie ein alter Buchenwald aussieht und welche besondere insekten- und vogelreiche Tierwelt er beherbergt.
== Totenberghäuschen == Am Nordhang des Totenbergs stehen die beiden ''Totenberghäuschen'', die nach dem Berg benannt wurden. Die unmittelbar nebeneinander errichteten Fachwerkhäuschen sind nahezu zweihundert Jahre alt und dienten Forstleuten der Regierungsebene bei Ortsinspektionen mit Pferd zur Unterkunft. Das größere Gebäude wird auch heutzutage noch als Forstdienstgebäude genutzt, eine Kuriosität ist sein sechseckiger Grundriss. Die kleine Hütte war Pferdestall. -->
== References == <references />
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Category:Nature reserves in Lower Saxony Category:Forests and woodlands of Lower Saxony Category:Hills of Lower Saxony Category:Bramwald