# Totenberg

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The '''Totenberg''', at {{Höhe|408.1|DE-NN|link=true}},<ref name="BfN-Karten">{{citation|title=Kartendienste|trans-title=Map service|url=http://www.bfn.de/0503_karten.html|archive-url=https://web.archive.org/web/20121219061530/http://www.bfn.de/0503_karten.html |date=2012-12-19|publisher=[Federal Agency for Nature Conservation](/source/Federal_Agency_for_Nature_Conservation) (Germany) (BfN)|archive-date=December 19, 2012 }}</ref> is the highest hill in the [Bramwald](/source/Bramwald), a forested hill range in the [Weser Uplands](/source/Weser_Uplands) in [South Lower Saxony](/source/South_Lower_Saxony).

The hill is surrounded by the ''Totenberg [nature reserve](/source/nature_reserve_(Germany))'' with an area of about 437&nbsp;[hectares](/source/hectares), of which 342&nbsp;ha is managed as "near-natural forest". The rest is designated as ''Naturwald'' (95&nbsp;ha) where logging is prohibited. Signs indicate that it may not be entered. <!-- Hier gilt auch das generelle Nutzungsverbot, denn dieser Teil des Hochwalds wird vollkommen sich selbst überlassen.

== Namensursprung ==
Forstorte mit dem Namen Totenberg gibt es häufiger. Es liegen dort aber keine Friedhöfe, vielmehr handelt es sich meist um siedlungsferne Gebiete, deren Nutzung einer überregionalen Gemeinschaft, zum Beispiel dem Gau, zustand. Darin steckt ein [indogermanischer](/source/Indogermanische_Ursprache) Wortstamm, der unter anderem in der [lateinisch](/source/lateinisch)en Vokabel ''totus = alle'', enthalten ist.
-->

== Geography ==

=== Location ===
The Totenberg is in the western part of the district of [Göttingen](/source/Landkreis_G%C3%B6ttingen) in the northern half of the [Bramwald](/source/Bramwald) and the [Münden Nature Park](/source/M%C3%BCnden_Nature_Park). The River [Nieme](/source/Nieme) flows around the lower part of its northern slopes and discharges into the Upper [Weser](/source/Weser) somewhat further west near [Bursfelde](/source/Bursfelde). Southwest of the hill is [Hemeln](/source/Hemeln), to the southeast is the municipality of [Niemetal](/source/Niemetal).

=== Topography and geology ===
Between 195 and 408 metres the Totenberg lies on typical [Bunter Sandstone](/source/Bunter_Sandstone) beds mixed in with [loess](/source/loess).
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== Geschichtliches ==
Nach der örtlichen forstlichen Überlieferung hatten die Bewohner der am Bramwald gelegenen Dörfer keinerlei Nutzungsrechte am Gebiet des Totenbergs. Das wurde gewissermaßen zementiert durch [Karl den Großen](/source/Karl_der_Gro%C3%9Fe) mit seiner Erklärung zum [Bannforst](/source/Bannforst). Deshalb gab es am bzw. auf dem Totenberg auch nicht, wie in anderen Teilen des Bramwalds, eine Entwicklung zum [Eichen](/source/Eichen)wald. Mit Absicht wurde gerade hier 1989 das Naturwaldgebiet eingerichtet. Ohne gravierende Veränderungen hatte hiesig immer [Buchen](/source/Buchen)wald als natürliche Waldform vorgeherrscht.

== Schutzgebiete ==
Auf rund 95&nbsp;ha soll sich am Totenberg der Wald wieder ohne jede forstliche Nutzung in Richtung [Naturwald](/source/Naturwald) entwickeln. Allerdings ist [Jagd](/source/Jagd) weiterhin notwendig, weil sonst eine starke Konzentration von Wild eine natürliche Entwicklung sehr erschwerte. Die Forstliche Versuchsanstalt in [Göttingen](/source/G%C3%B6ttingen) verfolgt die Veränderungen in diesem Gebiet. Es zeichnet sich jetzt schon ab, dass im Forst nachwachsender Jungwald der Buche alle anderen Mischbaumarten, z.&nbsp;B. [Fichte](/source/Gemeine_Fichte), Eiche, [Lärche](/source/L%C3%A4rche), [Ahorn](/source/Ahorn) und [Esche](/source/Eschen_(Pflanzengattung)), verdrängt. Auch für Spaziergänger ist das Gebiet gesperrt. Die Ruhe gefällt besonders den scheuen Tierarten wie [Wildkatze](/source/Wildkatze) und [Schwarzstorch](/source/Schwarzstorch). In der dortigen Wolfsschlucht hielt sich auch im Jahr 2003 die durchwechselnde Wölfin längere Zeit auf, die erhebliche Aufmerksamkeit in der Bevölkerung erregte. Fast ausschließlich handelt es sich heutzutage schon um 140-jährige Buchenbestände mit eingemischten Fichten und Eichen.

Das Naturwaldgebiet ist der Kern eines rund 437&nbsp;ha<ref name="BfN-Karten" /> großen und 1989<ref name="BfN-Karten" /> gegründeten [Naturschutzgebiets](/source/Naturschutzgebiet_(Deutschland)) ''Totenberg'' (NSG-Nr. 165935),<ref name="BfN-Karten" /> in dem nach der Verordnung eine besonders naturfreundliche Forstwirtschaft betrieben wird. In diesem Kerngebiet werden sich die Menschen künftig ansehen können, wie ein alter Buchenwald aussieht und welche besondere insekten- und vogelreiche Tierwelt er beherbergt.

== Totenberghäuschen ==
Am Nordhang des Totenbergs stehen die beiden ''Totenberghäuschen'', die nach dem Berg benannt wurden. Die unmittelbar nebeneinander errichteten Fachwerkhäuschen sind nahezu zweihundert Jahre alt und dienten Forstleuten der Regierungsebene bei Ortsinspektionen mit Pferd zur Unterkunft. Das größere Gebäude wird auch heutzutage noch als Forstdienstgebäude genutzt, eine Kuriosität ist sein sechseckiger Grundriss. Die kleine Hütte war Pferdestall.
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== References ==
<references />

<!-- {{Navigationsleiste Naturschutzgebiete in Stadt und Landkreis Göttingen}} -->

{{Authority control}}

Category:Nature reserves in Lower Saxony
Category:Forests and woodlands of Lower Saxony
Category:Hills of Lower Saxony
Category:Bramwald

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